Omega-3 & Entzündungen: Warum DHA und EPA so wichtig sind

Entzündungen gehören zum Alltag des Körpers – doch wenn sie chronisch werden, fördern sie Herzprobleme, Müdigkeit, Stoffwechselstress und Abwehrschwäche. Omega-3-Fettsäuren, vor allem DHA und EPA, gehören zu den wenigen natürlichen Stoffen, die echte Balance schaffen können.

Frau geht im warmen Sonnenlicht über eine Wiese – Bewegung und Omega-3 unterstützen Entzündungshemmung und Wohlbefinden.

1. Was Entzündungen im Körper eigentlich sind

Entzündungen sind ein Reparatursignal. Der Körper reagiert auf Stress, Verletzungen, falsche Ernährung oder Infekte. Kurzfristig ist das vollkommen normal. Problematisch wird es, wenn das Immunsystem dauerhaft aktiv bleibt – ohne echten Anlass.

2. Warum moderne Ernährung die Balance verschiebt

Viele Menschen nehmen viel zu viele Omega-6-Fettsäuren auf (Sonnenblumenöl, Fertigprodukte, Snacks) und viel zu wenige Omega-3-Fettsäuren. Das Verhältnis ist entscheidend – ein Ungleichgewicht fördert stille Entzündungen.

3. EPA: Der „Feuerlöscher“ fürs Immunsystem

EPA wirkt an den Schaltstellen der Immunzellen und hilft, überaktive Entzündungsbotenstoffe zu reduzieren. Die Folge: weniger innere Unruhe, weniger stille Entzündungslast.

4. DHA: Schutz für Gehirn und Nerven

DHA ist ein zentraler Baustein von Gehirn- und Nervenzellen. Es unterstützt Konzentration, Stressresistenz und emotionale Stabilität – besonders bei hoher Belastung.

5. Warum viele Menschen im Mangel sind

  • Wenig Fischkonsum
  • Übergewicht und Stoffwechselstress erhöhen den Bedarf
  • Vegetarische & vegane Ernährung benötigt Algenöl als Alternative
  • Hoher Omega-6-Anteil verstärkt den Verbrauch von Omega-3

6. So findest du ein gutes Omega-3-Produkt

  • Hoher EPA- und DHA-Gehalt pro Kapsel
  • Natürliche Triglycerid-Form oder Algenöl
  • Frische: niedriger Totox-Wert
  • Frei von Oxidationsstoffen & Schadstoffen
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